Mat Rebeaud Red Bull Photofiles

Die Schweizergarde gewährte am Donnerstag im Vatikan einem der weltbesten Freestyle-Motocross Athleten – Mat Rebeaud (SUI) - Einblicke hinter die Mauern des kleinsten Stadtstaats der Welt. Zwei Tage vor dem Finale der Red Bull X-Fighters World Tour im Stadio Flaminio von Rom (ITA, Samstag) startete Rebeaud auf historischem Boden den Zweitaktmotor seines Bikes.

„Spannend. Natürlich freut es mich auch, dass ich beim Finale der Welttour auf die Unterstützung der Schweizergarde setzen darf“, zeigte sich Rebeaud, der 2008 die Serie für sich entscheiden konnte, beeindruckt. Der 28-Jährige durfte die Waffenkammer in der Armeria besuchen und bekam in den Katakomben die Uniformen und Rüstungen der Schweizergarde hautnah zu sehen. Als sich die Garde im Spalier aufstellte, verabschiedete sich Rebeaud standesgemäss mit einem Wheelie.

Die Red Bull X-Fighters krönen am Samstag in Rom den Gesamtsieger der World Tour. Nach fünf von sechs Stopps liegt der Norweger André Villa mit nur fünf Punkten vor Verfolger Nade Adams (USA/305 Punkte) in Front. Die 12 weltbesten FMX-Athleten begeisterten 2010 bereits in Stierkampfstadien (Mexico, Spanien), vor der Sphinx von Gizeh (Ägypten), auf dem Roten Platz in Moskau (Russland) und vor der Battersea Power Station in London (England) hunderttausende Fans. In Rom werden zum Abschluss der Weltserie 15'000 Zuschauer erwartet. Das Stadion ist seit Wochen ausverkauft.

Live dabei: Auf www.redbullxfighters.com beginnt am Samstag, 2. Oktober ab 22:00 Uhr die Webübertragung aus Roma.


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