Beim Red Bull Art of Motion in London zeigten 24 der weltbesten Freerunner - und Danny MacAskill als Stargast - Körperbeherrschung in Vollendung. Mit einem ebenso dramatischen wie anspruchsvollen Run siegte der Brite Tim Shieff (Foto oben). Der Österreicher Andrej Lisal musste verletzungsbedingt aufgeben.
Für die Zuschauer war es ein unvergesslicher Event: Sie konnten einerseits die talentiertesten Freerunner live beim Twisting, Jumping & Flipping erleben – und das auf einem speziell gestalteten, selektiven Parcours. Außerdem bewies YouTube-Legende Danny MacAskill sein außergewöhnliches Talent, indem er – außer Konkurrenz – die Strecke auf zwei Rädern bewältigte.
So einen Event hat London noch nicht erlebt. Dass mit Tim Shieff schlussendlich auch noch ein Brite der Red Bull Art of Motion-Premiere gewinnen konnte, war für die Gastgeber die Krönung. Die Jury aus vier Experten bewertet dabei die Kreativität, die Ausführung, den Flow und den Schwierigkeitsgrad der Runs.
„Es ist einfach unglaublich, dass ich den ersten Red Bull Art of Motion-Wettkampf in London gewinnen konnte. Der Heimvorteil hat mir sicher geholfen, denn die Zuschauer haben mich zum Sieg förmlich getragen“, erklärte Sieger Tim Shieff seinen Erfolg.
Red Bull Art of Motion London - das Ergebnis:
1. Platz: Tim Shieff (UK)
2. Platz: Marcus Gustafson (SWE)
3. Platz: Ryan Doyle (UK)
Beste weibliche Teilnehmerin: Luci Romberg (USA)
Bester Trick des Abends: Erik Mukhametshin (RUS)
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