Trevor Horn

Alles Rap bei der Red Bull Music Academy: die besten Couch-Szenen der dritten Woche mit Nile Rodgers von Chic, Travor Horn, Mannie Fresh und Geydu-Blay Ambolley.

Trevor Horn: A Bad Rapper
Ebenso hat Trevor Horn wie wenige andere die Pop-Musik der letzten Jahrzehnte geprägt: ob Robbie Williams, Frankie Goes to Hollywood, Pet Shop Boys, Paul McCarntey oder Belle & Sebastian - er  stand mit ihnen im Studio und prägte ihren Sound. Dass es dort auch durchaus lustig zugehen kann, verschweigt er uns nicht.

     
 

Geydu-Blay Ambolley: Rap is African
Die Wiege der Menschheit liegt angeblich in Afrika. Die Wiege des Rap ist auf jeden Fall in Afrika zu finden. Geydu-Blay Ambolley zählt zu den wichtigsten Musikern Ghanas und sorgte mit dem Import von Jazz aus den USA für den "Simigwa"-Sound und er erklärt kurz, wie der Austausch auch in die entgegengesetzte Richtung stattfand.

     


Mannie Fresh: Cash Beats the Bizz

Der Hip-Hop Producer aus New Orleans erlebte im Musik-Business alle Höhen und Tiefen. Von der Chart-Spitze mit den Hot Boys über ein leeres Konto zum heutigen Erfolg: Es ist nicht immer alles Gold, was glänzt.

     

Nile Rodgers: Best Times
Mit über vier Stunden stellte Nile Rodgers von Chic den Rekord mit der längsten Lecture in der zwölfjährigen Geschichte der Red Bull Music Academy auf. Nicht ohne Grund: Er zog mit seinen Songs eine Spur durch die letzten Jahrzehnte der Musikgeschichte - ob als Mastermind mit Chic oder als Produzent von David Bowie. Dass aller Anfang auch holprig sein kann, erfahren wir hier, wenn er über seinen ersten Auftritt im legendären Apollo Theater in New York erzählt.

     
 
Mehr Lecture Videos, Blogs und Bilder von der Red Bull Music Academy in Madrid gibt es auf www.redbullmusicacademy.com


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