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Bald kann es losgehen: Die glücklichen 800 Teilnehmer des Red Bull Alpenbrevet stehen fest; unter ihnen auch "Töfflibueb" Beat Schlatter. Doch bevor sich die Helden am 15. September aufmachen Grimsel, Furka und Susten zu bezwingen, wollen sie möglichst viele Fan-Votes sammeln.

Wann hatte die Schweiz zum letzten Mal 800 Helden? Das ist lange her. Am 15. September ist es jedoch wieder soweit. Dann schwingen sich 800 Töfflihelden auf den Sattel und nehmen es mit Grimsel, Furka und Susten auf. Dazu trifft sich die Zweitaktgemeinschaft in Meiringen. Die Startplätze sind auch bei der heurigen dritten Ausgabe vom Red Bull Alpenbrevet weggegangen wie die sprichwörtlichen warmen Weggli.

Die meisten Töfflihelden sind Berner
Mit von der Partie wird auch der ehemalige "Töfflibueb" Beat Schlatter sein. Früher hat er, gibt er freimütig zu, sein Zubehör geklaut. Inzwischen ist er erwachsen geworden und hat ganz andere Sorgen:

 "Ich probiere vorsorglich ein Arsenal an Salben auf meinem Hintern aus, damit ich die mindestens viereinhalb Stunden im Sattel auch ja überstehe."

Schlatter hat noch weitere Tipps auf Lager, die er ab heute in einer dreiteiligen Clip-Serie wöchentlich auf www.redbullalpenbrevet.ch preisgibt.
Aus Zürich kommen nebst Beat Schlatter 60 weitere Töfflihelden – eine Minderheit, wenn man an die 214 Berner denkt. Das Töffli ist für die "Giele" und "Meitschis" wie auch für alle anderen der Zweitaktgemeinschaft mehr als nur ein schöner Zeitvertreib: "Wenn ich Töffli fahre, fühle ich mich gleich 20 Jahre jünger", so Red Bull Alpenbrevet Teilnehmer Reto Iseli aus dem Kanton Bern.

Voten und Bonuspunkte sammeln
Bevor die Helden Mitte September ihren Style und ihren Mumm unter Beweis stellen, sammeln sie mit der Hilfe ihrer Fans Bonuspunkte. Ab sofort kann jede und jeder online für seinen Helden voten, indem man mit Mail-Adresse und Passwort oder mit dem Facebook-Profil Fan wird. So kann man seinem Favoriten zum Sieg verhelfen und ihn wissen lassen, dass er am 15. September nicht ganz allein ist mit seinem Hödi, wenn es darum geht drei Schweizer Pässe zu bezwingen. Und wer Grimsel, Furka und Susten hinter sich gebracht hat, den erwartet am Samstagabend die wohl verdiente Party mit live Konzert.

Regeln für ein viertes Red Bull Alpenbrevet
Red Bull plant auch für 2013 wieder ein Alpenbrevet. Dafür müssen dieses Jahr einige Regeln eingehalten werden: So dürfen die Töfflihelden unter anderem keine Autos überholen, das Hödi nicht frisieren, maximal 30km/h fahren und keinen Alkohol trinken. Wer sich nicht daran hält, wird disqualifiziert. Die Teilnehmer entscheiden somit selbst, ob sie sich auch zur vierten Rundfahrt in Meiringen treffen werden.
Weitere Informationen auf www.redbullalpenbrevet.ch
 


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