Red Bull Flugtag - Luzern 2011

Holen Sie sich die Starterlaubnis!

Starterlaubnis erhält der angehende Pilot erst, wenn er sein Fluggerät zur technischen Reife geführt hat, sprich: dieses folgende Bedingungen erfüllt.

TEILNAHMEBEDINGUNGEN
- Das selbst gebaute Flugobjekt verfügt über nicht mehr als 10 m Spannweite.
- Die einzig erlaubten Kraftquellen sind die Muskeln des Piloten,
   die seiner Starthelfer und der Wind.
- Ausgeschlossen sind fremde Antriebe und Kraftspeicher.
- Wichtig: Beim Bau dürfen nur umweltfreundliche Materialien verwendet werden.
- Das Maximalgewicht des Fluggeräts (ohne Pilot) ist auf 120 kg begrenzt.
- Die Verwendung von tragenden Metallteilen ist untersagt.
- Generell muss das Fluggerät so gebaut werden, dass nach der Landung
   keine Teile untergehen können.
- Die Cabine Crew besteht aus einem Piloten und maximal vier muskulösen Starthelfern.
- Dieses Bodenpersonal kann Starthilfe geben, darf aber nicht mitfliegen.
- Das Fluggerät selbst muss bereits fertig zusammengebaut auf die Startbahn kommen.
- Für die unmittelbare Flugvorbereitung und Vorstellung des Teams stehen
   max. 45 Sekunden auf der Plattform zur Verfügung.
- Für den Flug selbst besteht Helm- und Schwimmwestenpflicht
- Fremde Werbeaufschriften sind auf ein Minimum (max. 30 x 30 cm) zu beschränken.
- Nachwuchspiloten unter 16 Jahren lässt die Luftaufsichtsbehörde leider nicht abheben.

BAHN FREI ZUR WASSERUNG: DER START.
Die Prüfung, ob Ihr Fluggerät den Teilnahmebedingungen entspricht, findet am Samstagmorgen, 3. September 2011 um 08:00 Uhr statt. Der Start erfolgt um 13:00 Uhr von einer 6 m hohen Plattform im Strandbad Lido. Die „Landebahn“ befindet sich auf dem Vierwaldstättersee. Die Himmelsstürmer sollten also nicht wasserscheu sein.

EINE WISSENSCHAFT FÜR SICH: DIE BEWERTUNG.
Die Bewertung erfolgt durch eine mehr oder weniger flugerfahrene Prominentenjury. Bewertet wird Ihr Flug nach drei Kriterien: Weite, Kreativität und Originalität. Massgebend für die Originalitäts- und Kreativitätspunkte ist neben der Konstruktion des Flugobjektes auch die Rampenperformance von Pilot und Crew! Sie sehen: Mit Länge allein gewinnt man auch hier nichts.

EINE PUNKTLANDUNG: DIE PREISE.
Ausser Ruhm und Ehre warten auf die Sieger auch beflügelnde Preise:

1. Preis:
Damit der Sieger in Zukunft noch um einiges weiter fliegen kann, erhält er eine Ausbildung zum Privatpiloten im Wert von CHF 15'000.

2. Preis:
Nach einer exklusiven Führung durch den Hangar-7 in Salzburg wird das zweitplatzierte Team im Restaurant Ikarus von einem renommierten internationalen Gastkoch verwöhnt.

3. Preis:
Das drittplatzierte Team wird für ihre Tapferkeit mit einen unvergesslichem Rundflug mit der Tante JU belohnt.

4. – 10. Preis:
Das Körpergewicht des Piloten in Red Bull Dosen, damit Sie beim nächsten Mal ganz vorn mitfliegen.

DER SONDERPREIS.
Natürlich soll auch der belohnt werden, der seinen Traum vom Fliegen am erfolgreichsten verwirklicht und den weitesten Flug zurücklegt. Dieser Langstreckenpilot wird durch den unbestechlichen Weitenmesser ermittelt. Sein Preis: ein „Around the world“-Ticket.

FANS SAMMELN LOHNT SICH.
Fans sammeln lohnt sich! Dem Team der Hobby-Luftfahrtkapitäne, welches bis am 3. September am meisten Facebook-Fans sammelt, verleiht Red Bull Flüüügel und einen Überraschungspreis! Soviel sei gesagt, herunter kommen sie zwar alle, aber für einige geht es anschliessend nochmals hoch hinaus!